Fünf Fehler, die Sie bei Ihrer Dinge-Diät vermeiden sollten

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Abb. von griffithchris,
  1. No-Go: Alles auf einen Streich.
    Verlangen Sie nicht zu viel auf einmal von sich! Am besten funktioniert die Dinge-Diät, wenn Sie kleine Schritte machen und sich auch an kleinen Erfolgen erfreuen.
  2. No-Go: Gegen die eigene Überzeugung.
    Wenn Sie ausmisten nur um des Ausmistens Willen, dann rebelliert Ihr Unterbewusstsein! Es ist wichtig, dass Sie sich klar machen, dass Sie die Sachen wirklich nicht mehr benötigen – beispielsweise durch unseren Funktionstest oder die Kistenmethode. Das gibt Sicherheit und Selbstvertrauen.
  3. No-Go: Sachen wegwerfen und danach weitermachen wie bisher.
    Hinterfragen Sie, warum sich die Sachen angesammelt haben und welche Verhaltensmuster Sie ändern müssen! Sonst erreichen Sie nie eine Wohlfühl-Balance, sondern durchleben ein ständiges Auf und Ab – mit allen emotionalen Höhen und Tiefen.
  4. No-Go: Schummeln.
    Keine Tricks, keine Aufschieberitis: Treffen Sie endgültige Entscheidungen und stehen Sie dazu! Kaufen Sie erst Ersatz, nachdem Sie das zu ersetzende Teil entsorgt haben. Und kaufen Sie Organisationshilfen nur, um etwas besser nutzen zu können, nicht, um es besser zu verstauen.
  5. No-Go: Allein gegen alle.
    Holen Sie Ihren Partner, Ihre Familie oder die besten Freundinnen ins Boot! Gemeinsam fällt die Dinge-Diät leichter, man kann sich gegenseitig unterstützen (oder auch nur moralischen Beistand finden) und gemeinsam die Erfolge genießen. Wer aber versucht, eine Dinge-Diät gegen den Partner oder die Kinder durchzusetzen, provoziert Probleme. Also: Sprechen Sie offen über Ihre Wünsche, Überzeugungen und Ziele.
  6. BONUS – No-Go: Werkeln ohne Erfolgskontrolle.
    Machen Sie auch kleine Erfolge erlebbar! Bei der Dinge-Diät haben wir viel Wert darauf gelegt, unsere Erfolge nachvollziehbar zu dokumentieren: Vorher-nachher-nachher-Fotos, Dinge-Diät- und Einkaufstagebuch, Post-it-Methode, Wettbewerbe, bei denen wir uns gegenseitig fordern, die Murmel-Methode usw. – nutzen Sie sie. Wir sind nämlich Meister darin, am Ende des Tages die kleinen Dinge gar nicht mehr wahrzunehmen, wenn wir sie nicht irgendwie dokumentieren.