Husch, husch, ins Körbchen

basket photoEin großer Teil des Chaos, das wir in unseren Wohnungen produzieren, ist schlicht dadurch bedingt, dass Sachen einfach irgendwo liegen bleiben: Schmutzwäsche, die einfach in der Ecke liegt, Prospekte, die irgendwo liegen gelassen werden, das Spielzeug, das nicht wieder weggeräumt wurde, das dreckige Geschirr auf dem Tisch, die Post auf der Kommode im Flur usw.

Alles Wichtige sollte eigentlich seinen Platz haben. Was keinen angestammten Platz hat (oder wo der Platz nicht ausreicht), muss regelmäßig ausgemistet werden. Für die Dinge, die zwar eigentlich einen Platz haben, die aber trotzdem liegen geblieben sind, hilft ein Trick, den ich auch in Die Dinge-Diät – Leichter leben mit weniger Kram beschreibe: Ausgangskörbe.

Damit die Sachen auch nach Benutzung wieder an seinen Platz kommen, bietet es sich an, in jedem Zimmer einen Ausgangskorb zu deponieren. Am besten in der Nähe der Tür. Dieser Ausgangskorb sollte in der Regel leer sein.

Jetzt wird einfach alles, was nicht in das Zimmer gehört und in der Gegend rumfliegt, in den Ausgangskorb gelegt. Und (spätestens) jeden Abend werden die Sachen aus allen Körben dahin verfrachtet, wohin sie eigentlich gehören. So kann dem Chaos wirksam entgegengewirkt werden.

Und das Schönste daran: Es kann jeder mithelfen, der entweder etwas findet und es dann in den Ausgangskorb legt oder der etwas in einem Ausgangskorb sieht, für das er eigentlich zuständig ist, und es aus dem Korb an seinen Platz räumt.

Hat dir der Beitrag gefallen?
Wenn du meinen Newsletter abonnierst, erhältst du regelmäßig neue Tipps für deine eigene Dinge- und Task-Diät:

Ich stimme gemäß DSGVO der Übertragung meiner Anmeldedaten an MailChimp.com zur Newsletter-Verwaltung zu.